Die Entstehungsgeschichte

in

„das Promoveo-System sieht anders aus und funktioniert anders als andere“

 

„ein Übergang vom Alten zum Neuen“

 

„statt reiner Funktion wollten wir Funktion kombiniert mit schönem Design“

 

„etwas vollkommen Neues“

 

„wo man immer weiß, wo man ist, und in Sekundenschnelle erreicht, was man will“

 

„Erhöhung der Lebensqualität durch Innovation mit innovativem Design als Kernelement“

Einführung

Die Arbeit am Design begann bereits am ersten Tag und zog sich durch alle Phasen der Plattformentwicklung – und sie ist noch heute ein untrennbarer Bestandteil unserer Entwicklungstätigkeit.

Wir werden Ihnen kurz einige Schnittstelle der Schnittstelle und des Designprozesses vorstellen und hoffen, Ihnen damit einen kleinen Einblick geben zu können, warum die Elemente so aussehen und funktionieren, wie sie es tun.

Die Anfänge

Schon zu Beginn waren wir sehr gespannt auf das Projekt. Ganz bewusst sind wir ohne vorgefertigte Ideen an die Arbeit gegangen. Nur eines war von Anfang an ganz klar: wir wollten eine Lösung, die in noch nie gekannter Weise höchst attraktiv, zweckdienlich und benutzerfreundlich ist.

Uns war vor allem wichtig, den Entwicklungsprozess organisch zu gestalten, die Schnittstelle von Grund auf neu zu konzipieren und selbst herauszufinden, wie wir sie am besten gestalten sollten. Daher mussten wir uns natürlich zuerst einmal Gedanken darüber machen, wie die Nutzer mit dem System umgehen würden, was sie davon erwarten und wie sie es benutzen werden. Ob nun clever oder nicht, wir haben das System jedenfalls in absoluter Abgeschiedenheit entworfen. Erst am Ende des Designprozesses haben wir uns einen Blick auf Konkurrenzprodukte gestattet. Das hatte zur Folge, dass das Promoveo-System ganz anders aussieht und funktioniert als andere – und wir sind sogar davon überzeugt, dass es besser aussieht und funktioniert.

Obwohl wir wussten, dass uns die ausgefeilte Promoveo-Plattform nahezu alles erlauben würde, haben wir uns schon früh dafür entschieden, nur Designfunktionen einzubauen, die wirklich nützlich sind, und visuelle Spielereien und Überflüssiges außer Acht zu lassen.

Als nächstes haben wir uns darüber Gedanken gemacht, wie wir die einzelnen Funktionen am besten umsetzen können, und auf der Grundlage dieser Überlegungen ein Design entwickelt, das sich vor allem durch starke Ästhetik und Optik auszeichnet. Wenn wir alles richtig machen, hängt unser System im wahrsten Sinne des Wortes bei den Menschen an der Wand!

Eine Million winziger strahlender Pixel

Uns war bewusst, dass, egal wie schön ein Lichtschalter ist, er ein Lichtschalter ist und bleibt. Und dieses technische, mechanische Ding galt es zu ersetzen. Uns war klar, dass wir den Übergang vom Alten zum Neuen schaffen mussten. Wir mussten die unterschiedlichsten und bis dato nicht miteinander in Beziehung stehenden Haushaltsgeräte verbinden und ihre vorwiegend mechanischen Steuerungselemente durch Millionen winziger, berührungsempfindlicher, strahlender Pixel ersetzen.

Ein Stromzähler, der früher versteckt im Keller untergebracht war, sollte plötzlich sichtbar an der Wand im Wohnzimmer hängen. Hier mussten wir einen Übergang von reiner Funktionalität zu Funktionalität kombiniert mit schönem Design bewerkstelligen. Das brachte völlig neue Anforderungen ins Spiel.

Wie weit man Dinge treiben kann, ist kein leeres Denkspiel für Designer, sondern eine ernsthafte Frage. Wenn man Dinge nämlich zu weit treibt, fühlen sie sich nicht mehr real an. Wir mussten uns also dazu zwingen, eine gesunde Designskepsis zu entwickeln. Ursprünglich schwebte uns ein Konzept vor, das wir heute als ‘schwebende Sphären’ bezeichnen, aber je mehr wir uns mit dem Konzept beschäftigten, desto klarer wurde uns, dass wir das System nicht zu ‘soft’ entwickeln durften. Also haben wir die ‘schwebenden Sphären’ wieder verworfen und die Schnittstelle ‘härter’ gestaltet. Ein System, das zu abwegig ist, verliert den Bezug zur Realität des Benutzers und macht es ihm schwer, Funktionen und Alltagsgebrauch im Haushalt zueinander in Beziehung zu setzen.

Wohnen neu definieren

Zurückblickend können wir sagen, dass eine der größten Stärken unserer Schnittstelle ihre Informationsstruktur ist. Wenn Sie sich bereits mit unseren Planungsgrundsätzen vertraut gemacht haben, wissen Sie, dass wir versucht haben, eine praxisgerechte Lösung zu entwickeln, bei der Sie immer wissen, wo sie gerade stehen, und Ihre Ziele in Sekundenschnelle erreichen.

Unsere Herausforderung bestand darin, ein Schnittstelle zu entwickeln, bei der man mit nur drei Berührungen alles steuern kann. Das klingt vernünftig, aber können Sie sich vorstellen, damit bei einem typischen IT-Design vor Ihren Freunden anzugeben? “Seht mal, ich kann das Licht im Raum heller machen, indem ich zuerst das Menü aufrufe, dann “Beleuchtungssteuerung” und “Küchenbeleuchtungssteuerung” wähle und dann die Helligkeit der Tischlampen hochfahre.“ Wenn Sie nicht gerade in einer IT-Abteilung arbeiten, sind Ihre Freunde sicher nicht allzu beeindruckt.

Dementsprechend wollten wir die Zahl der notwendigen Berührungen reduzieren, die Struktur verschlanken und eine weniger technisch anmutende Lösung finden. Wir haben das System daher am Haus ausgerichtet. Der Nutzer wählt nun zuerst das Zimmer und dann das Gerät, nicht umgekehrt. Das klingt einfach, hieß aber, dass durch Benutzung häufig verwendeter Steuerungselemente auf einem Bildschirm die Zahl der Berührungen möglicherweise bis auf eins reduziert werden könnte. Also Berührung gleich Steuerung, was einfacher, schneller, benutzerfreundlicher und besser auf das Haus abgestimmt ist.

Das Endprodukt

Wir wollten also eine Schnittstelle entwickeln, die einfach ist, ohne Bedienungsanleitung auskommt und von seinen Nutzern in Heim und Leben als Bereicherung gesehen wird. Das ist es, worum es Promoveo auch weiterhin geht: Erhöhung der Lebensqualität der Menschen durch Innovationen mit innovativem Design als Kernelement.

Wir glauben, unsere Ziele erreicht zu haben, doch entscheiden Sie selbst.